Neues von der Post

Wieder einmal gibt es etwas neues bei der Post.

Auf dem Postamt das bei unserem Büro ist, es ist das Postamt 1096, kann ich seit Montag, den 14. Februar 2011, nicht mehr mit Bankomatkarte zahlen. Netter Weise haben sie es groß bei der Eingangstür angeschrieben.

Am Dienstag habe ich meine Sachen im Postamt abgestellt und den nächsten Bankomaten besucht. Zum Glück ist der in der selben Straße. Ich finde es aber mehr als verwunderlich, daß große Unternehmen wie die österreichische Post auf Bankomatkassen, wenn auch nur in einigen Filialen, verzichtet. Ich halte es für einen Rückschritt in Sachen Kundenservice.

Vor allen, wenn man bedenkt, daß ein Großteil der Bevölkerung bevorzugt mit Karte bezahlt. Sogar die Schüler werden mit dem neuen Schülerausweis, der edu.card, zum Bezahlen mit Karte gelenkt. Dieser Ausweis verfügt über einen Quick-Chip wie die Bankomatkarten.

Wenn ich auf die Post gehe, habe ich seit der letzten Neugestaltung der Posttarife, meist eine Rechnung von rund Euro 50,–. Mit der Karte war das einfach. Jetzt muß ich Vorfeld wissen wieviel Geld ich brauche.

In den nächsten Tagen werde ich ein Mail an die Post schrieben, was ihnen da eingefallen ist. Ich glaube zwar nicht, daß ich eine Antwort bekomme, aber es ist einen Versuch wert.

Für die Umstellung auf Lieferscheinkunde bei der Post brauchte man bis letztes Jahr noch einen gigantisch hohen Monatsumsatz. Vielleicht haben sie das schon geändert.

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