Rückwärts einparken – die Künstler der Parkplätze

Am Sonntag war ich mit meiner Tochter noch Laufrad fahren. Bei einem Parkplatz haben wir eine kleine Rast gemacht. Während meine Maus ihre Jause machte habe ich die Autos beobachtet. Viele Autos waren nicht dort. Mir ist dort ein Auto aufgefallen. An den Scheiben klebte ein L 17-Taferl. Bitte versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen die L 17-Fahrer. Was mich nur fasziniert hat, war der Versuch sich auf einem leeren Parkplatz neben einem einzelnen rückwärts einzuparken. Der Versuch scheiterte.

Mein erster Gedanke war, dass hier die nächste Generation von Dummparkern herangezüchtet wird. Ein Großteil der Rückwärtseinparker ist faszinierend. Sie belegen meistens mehr als einen Parkplatz. wenn man Glück hat belegen sie nur ihren Parkplatz. Aber dabei kleben sie an der Seitenlinie, dass der Nachbarparkplatz auch verloren ist.

Sehr gern habe ich auch die, die in engen Parkhäusern vor mir mit viel Krampf versuchen ihr Auto rückwärts in eine Parklücke zu quetschen. Zum größeren Fun-Faktor wird das auch gerne mit SUVs gemacht.

Sehr verblüffend sind auch die Leute, die sich auf Parkplätzen bei Supermärkten wie Billa, Merkur usw. rückwärts einparken. Dabei frage ich mich immer, wie diese Leute ihre Einkäufe ins Auto räumen. Bis jetzt hatte ich aber noch nie die Nerven zu warten.

Ich selbst empfinde das rückwärts in eine Parklücke Fahren schwieriger als das rückwärts aus einer Parklücke Herausfahren.

Aber ohne dieser Parkkünstler würde es auf manchen Seiten wie www.kunstparker.de weniger Einträge geben.

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