Die Schatzsuche zwischen zwei Regengüssen.

Die letzten Tage habe ich mich schon auf eine Geocache-Tour gefreut. Doch leider hat das Wetter mir wieder einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht. Als ich zu Mittag in Wien am Bahnhof ewig auf meinen Zug warten mußte, konnte ich mir ansehen, wie die Wolken immer finsterer wurden. Als ich dann am Bahnhof angekommen bin hat es zu tröpfeln begonnen.

Am Nachmittag hat es dann aber, Gott sei Dank, aufgehört zu regnen. Somit habe ich meine Geocache-Ausrüstung zusammengepackt und mich aufs Fahrrad gesetzt. Eigentlich wollte ich einen Teil des Powertrails machen. Ich hatte schon alles im Vorfeld geplant. Aber am Weg habe ich dann festgestellt, dass ich die Temperatur doch etwas unterschätzt habe. Darauf hin habe ich die Tour geändert und bin vorzeitig abgebogen und habe einen anderen Cache gehoben. Das Finden war ja einfach. Nur war als ich ihn wieder zurückgeben wollte in Landwirt mit seinem Traktor vor Ort. Nach kurzem Warten ist er dann weitergefahren und konnte den Cache zurücklegen.

Von dort habe ich mich dann auf den Weg über die Feldwege zum nächsten Geocache gemacht. Dabei habe ich ein Reh, einen Hasen und ein paar Fasane gesehen. Auch den zweiten Cache habe ich sehr schnell gefunden. Dabei habe ich wieder Bekanntschaft mit den Brennnesseln gemacht. Nach dem Loggen ging es ab nach Hause.

Nach einer knappen Stunde war ich dann wieder daheim und das war gut so weil es bald darauf wieder zu regnen begonnen hat. Was es jetzt noch immer macht.

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