Kindermund: Geocaching

Am Wochenende waren wir in Schönbrunn. Die Gelegenheit habe ich zum Geocaching genutzt. Meiner Tochter habe ich Geocaching als „Schatzsuchen“ erklärt. Am Weg zur ersten Dose habe ich das Handy gezückt und die App gestartet.

ich: „Jetzt muß ich noch schauen, wo wir den Schatz finden.“
J: „Genau, da mußt du auf schatzsuchen.de gehen und dann weisst du das.“
ich: „Wohin muß ich gehen?“
J: „Auf schatzsuchen.de.“
ich: „Fast, die Seite heißt geocaching.com. Das ist nämlich was englisches.“

Beim ersten Fund war sie leicht enttäuscht, weil nur ein Logbuch drinnen war. Beim zweiten war dann auch was zum Tauschen dabei. Da war sich schon begeisterter.

Es ist echt verblüffend, wie die Kids mit 4  Jahren das Internet als selbstverständlich ansehen.

Zu Hause hat meine Frau nachgesehen und die Seite gibt es wirklich. Es handelt sich um ein Browsergame mit Piraten. Ich glaube, da sollte ich auf meine Maus aufpassen.

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