mit dem Citybike ins Büro

Gestern war ich am Heimweg von einem Kundentermin. Die U4 hat mich bis zur Oper gebracht und von dort wollte ich mit der Straßenbahn ins Büro fahren. Als ich vom Untergrund ans Tageslicht kam hatte ich eine Idee. Bei den schönen Wetter macht es doch wenig Sinn sich in die Bim zusetzen. Auf der anderen Straßenseite stand meine Alternative. Eine Station von Citybike. Ich habe mich schon vor einiger Zeit bei Citybike registriert und es damals nur einmal kurz verwendet. 

citybikeAlso nichts wie hin, die Bankomatkarte gesteckt und … wie war nochmals das Passwort? – ach ja … , ein Fahrrad geschnappt und es geht los. Gemütlich ging es im gemächlichen Tempo mit dem Rad den Ring entlang Richtung Schottentor. Es gibt einen Radweg auf der kompletten Strecke. Aber man muss auf flitzende Fahrradkuriere und nicht-schauende Fußgänger achten. Zwischendurch gab es ein paar Sperren wegen Radweg-Sanierung. Bei der Uni bin ich dann abgebogen und habe das Rad am Frankhplatz wieder abgegeben.

Der Komfort bleibt aus Wartungsgründen auf der Strecke. Die Räder haben Vollgummireifen und eine 3-Gangschaltung. Dazu hat jedes Rad am Lenker einen Korb. Aber für das kurze durch die Stadt cruisen ist es ausreichend und ganz witzig. Man will ja damit nicht bei der Tour de Fance mitmachen.

Die Citybike-Stationen kann mittels Handy-Apps ausfindig machen. Dabei wird auch die Anzahl der freien Plätze und verfügbaren Bikes angezeigt.

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