Ausflüge im Kartenformat – die Niederösterreich Card

Seit einigen Jahren gibt es die Niederösterreich Card. Aktuell umfasst sie 315 Ausflugsziele. Bei diesen Ausflugszielen hat man einmalig kostenlosen Eintritt. Es gibt auch Ausnahmen, die man auch öfters kostenlos besuchen darf.  Weiterlesen

Munzee: Geocaching ohneTupperware

Vor einiger Zeit wurde ich durch einen Blog auf Munzee aufmerksam. Ich habe mir den Blogeintrag durchgelesen und, was soll ich sagen, ich war begeistert davon.

Für diese Freizeitbeschäftigung braucht man eigentlich nur ein Smartphone, die App, einen Account bei munzee.com und es kann schon losgehen. Die Idee ist Weiterlesen

Das war unser Urlaub im Zeitraffer

Wie schon im letzten Eintrag geschrieben, haben wir uns ein paar Tage im Hotel Kesselgrub entschieden. Am Samstag ging es los. Obwohl es das erste Ferienwochenende war, hielt sich der Verkehr in Grenzen. Man könnte fast sagen, dass wir fast alleine unterwegs waren. Es gab noch einen Zwischenstopp bei der Raststation St. Valentin. Vor dem letzten Stück machten wir noch einen Abstecher nach Freilassing. Den manche Sachen in sind bei unseren Nachbarn um Ecken günstiger. Zum Beispiel Zeitschriften und diverse Produkte bei dm. Auf Getränke sollte man wegen dem deutschen Pfandsystem besser verzichten, wenn man nicht in der Nähe lebt.

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Laufrad- und Scooterrunde am Vormittag

Heute haben meine Tochter und ich am Vormittag eine Runde mit dem Laufrad bzw. mit dem Scooter gedreht. Bei der Gelegenheit haben wir einen Geocache gehoben. Den Cache wollte ich schon gestern machen, aber ich habe mich bei der Berechnung der Zielkoordinaten verrechnet. Am Abend hatte ich die richtigen Koordinaten. Also wollte ich ihn so schnell wie möglich loggen.

Von dem Punkt aus ging es dann weiter zum Spielplatz. Am Weg dort hin haben wir noch meine Großmutter getroffen, die gerade aus ihrem Haus gekommen ist. Nachdem meine Maus die Einladung mit dem Argument, dass sie auf den Spielplatz will ausgeschlagen hat, haben wir noch ein Stück frisch gebackenen Kuchen als Wegzehrung mitbekommen.

Am Spielplatz ist meine Maus dann herumgeflitzt, bis wir nach Hause mussten, weil es schon Zeit zum Mittagessen war.

Cache-Tour

Heute sind meine zwei Mädels zu Freundinnen gefahren und ich hatte einen freien Vormittag. Nach dem das Wetter optimal war schnappte ich meine Geocaching-Ausrüstung und mein Fahrrad und machte mich auf den Weg.

Als erstes durchkämmte ich das Gelände der ehemaligen Maschinenfabrik Heid nach den notwendigen Hinweisen mit denen ich mir die endgültigen Zielkoordinaten ausrechnen konnte. Bei den Koordinaten habe ich nicht das gefunden, was ich mir erwartet habe. Offenbar wurde der Cache zerstört. Also habe ich ein paar Fotos, zwecks Dokumentation, gemacht und bin dann zum nächsten Punkt weiter.

In der Umgebung der Teufelsmühle habe ich mich auf die nächste Suche gemacht. Leider war ich dort etwas verblendet und an der falschen Stelle gesucht. Enttäuscht habe ich es dann bleiben lassen und bin zum nächsten Punkt weitergefahren. Das war der erste  Cache einer ganzen Serie. Den Ersten habe ich ganz schnell gefunden. Beim Zweiten mußte ich passen, weil dort andere Radfahrer direkt vor dem Versteck saßen. Darum bin ich dann gleich weiter zum Dritten und von da an habe ich die folgenden Caches bis zur 9. Dose durchgezogen. Von der letzten Dose bin ich dann wieder zurück zu Dose Nr. 2. Dort habe ich etwas länger suchen müssen, da sie im Unterholz plaziert war.

Von dort bin ich dann über Feldwege zurück zur Teufelsmühle gefahren. Denn beim Fahren ist mir eingefallen, warum ich die Dose dort nicht gefunden habe. Als ich dann zu den richtigen Koordinaten gegangen bin mußte ich wieder durch ein großes Brennnesselfeld. Aber sowas gehört dazu, wenn man einem Hobby in der freien Natur nachgeht. Nachdem ich die Dose dort gefunden habe und wieder zurück bei meinem Fahrrad war machte ich mich auf den weg nach Hause.

Die Bilanz der heutigen Cache-Tour

  • 22 km auf dem Fahrrad zurückgelegt
  • knapp 2,5 Stunden an der frischen Luft
  • 10 Caches geloggt
  • 1 TravelBug gefunden

Die Schatzsuche zwischen zwei Regengüssen.

Die letzten Tage habe ich mich schon auf eine Geocache-Tour gefreut. Doch leider hat das Wetter mir wieder einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht. Als ich zu Mittag in Wien am Bahnhof ewig auf meinen Zug warten mußte, konnte ich mir ansehen, wie die Wolken immer finsterer wurden. Als ich dann am Bahnhof angekommen bin hat es zu tröpfeln begonnen.

Am Nachmittag hat es dann aber, Gott sei Dank, aufgehört zu regnen. Somit habe ich meine Geocache-Ausrüstung zusammengepackt und mich aufs Fahrrad gesetzt. Eigentlich wollte ich einen Teil des Powertrails machen. Ich hatte schon alles im Vorfeld geplant. Aber am Weg habe ich dann festgestellt, dass ich die Temperatur doch etwas unterschätzt habe. Darauf hin habe ich die Tour geändert und bin vorzeitig abgebogen und habe einen anderen Cache gehoben. Das Finden war ja einfach. Nur war als ich ihn wieder zurückgeben wollte in Landwirt mit seinem Traktor vor Ort. Nach kurzem Warten ist er dann weitergefahren und konnte den Cache zurücklegen.

Von dort habe ich mich dann auf den Weg über die Feldwege zum nächsten Geocache gemacht. Dabei habe ich ein Reh, einen Hasen und ein paar Fasane gesehen. Auch den zweiten Cache habe ich sehr schnell gefunden. Dabei habe ich wieder Bekanntschaft mit den Brennnesseln gemacht. Nach dem Loggen ging es ab nach Hause.

Nach einer knappen Stunde war ich dann wieder daheim und das war gut so weil es bald darauf wieder zu regnen begonnen hat. Was es jetzt noch immer macht.

Freitagsfüller # 113

1.  Eigentlich wollte ich heute Nachmittag geocachen gehen.

2.  Am Sonntag freue ich mit auf die Grillerei  und angenehme Gesellschaft.

3.  Vor vielen Jahren war auch Mai.

4.  Gestern gab’s Frankfurter zum Abendessen.

5.  Ich weiß genau, wenn ich vorhabe Geocaches zu suchen, spielt das Wetter nicht mit.

6. Schlechtes Wetter wäre dieses Wochenende ein Problem.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend vor dem Fernseher, morgen habe ich einen Besuch bei meiner Tante geplant und Sonntag möchte ich mich mit Freunden treffen!

Der Geocaching-Generalstab

Garmin eTrex H
Garmin eTrex H

Garmin eTrex H

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit Geocaching. Meine technische Ausrüstung ist nicht unbedingt das Non-plus-Ultra, aber es reicht mir um mein Hobby auszuüben. Bei geplanten Touren verwende ich ein Garmin eTrex H. Es ist ein handliches Gerät ohne Kartendarstellung. Bei spontanen Aktionen greife ich auf meine „Notlösung“ zurück. Mein Nokia E63 mit einem Bluetooth GPS-Empfänger.

Die beste Vorbereitung fürs Geocachen im urbanen bzw. freien Gelände ist das Internet. Ich google nicht nach der Lösung. Das wäre unfair allen Beteiligten gegenüber. Ich greife auf die gute, alte Luftaufklärung zurück. Dabei nutze ich die Links zu Goolge-Maps und Bing-Maps auf der Geocaching.com-Homepage. So habe ich mir auch schon ein paar Teilabschnitte für den Powertrail „Quer durchs Weinviertel“ aufbereitet. Jetzt hoffe ich nur noch, dass ich bald die Möglichkeit habe die einzelnen Teilstücke abzufahren.

Die Luftaufklärung eignet sich auch hervorragend für schnelle Suchen in der Mittagspause oder nach Dienstschluss, wenn man kein passendes Equipment mit dabei hat.

Das Wochenende der gekochten Birne

Das Wochenende war wettermäßig der Burner und wir haben viel Zeit im Freien verbracht.

Am Freitag haben wir, bevor wir unsere Maus aus dem Kindergarten abgeholt haben, das Planschbecken eingelassen und am Nachmittag ging es für unsere Kleine schon über die kleine Rutsche ab ins Wasser. Ich habe mich dann schön fest mit Sonnencreme eingeschmiert und auch in den Garten gesetzt. Das prognostizierte Gewitter blieb aus und so konnten wir bis am Abend draußen bleiben.

Am Samstag machten wir, wie schon gebloggt, am Vormittag einen Ausflug in die Au. Dort war es dank der Bäume schön angenehm. Auf den Strecken, wo die Bäume nicht so dicht waren, bekam an schon einen Vorgeschmack auf die Kraft der Sonne. Am Nachmittag habe ich meinem Großvater bei ein paar Arbeiten im Garten geholfen. Zu meinem Glück hatte ich meinen Schlapphut als Sonnenschutz mit. Nach ein paar Stunden der Arbeit und des Plauderns, habe ich mich zu Hause zu meinen Mädels in den Garten gesetzt. Auch an diesem Tag blieb das prognostizierte Gewitter aus. Es hat nur etwas geregnet, aber wir mussten dann doch den Rasensprenger einschalten.

Am Sonntag führen wir in die Excalibur City. Nach dem wir seit über 3 Jahren nicht mehr dort waren, schauten wir uns einmal das Freeport an. Dort habe ich mir meine obligatorischen Socken gekauft und sonst haben wir außer für eine kurze Kaffeepause kein Geld ausgegeben. Im Anschluss wollten wir mit unserer Maus auf den großen Spielplatz gehen. Die große Kinderwelt ist noch im fertig werden, aber der Wasser-Spielplatz war offen. Dort gibt es aller Hand zum Planschen und Spielen, aber fast keinen Schatten. Nach gut einer Stunde bin ich zum dm gegangen und habe mir eine Sonnencreme gekauft. – Am Weg dort hin habe ich auch noch schnell einen Cache gehoben, den ich schon zu Hause ausgekundschaftet habe. – Als ich zurück am Spielplatz war, hat sich meine Frau auf gemacht und am China-Market ein Kleidchen für unsere kleine Wasserratte und für mich ein Kapperl gekauft. Nach dem unsere Maus dann ganz nass war, haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht.

Dabei haben wir einen Zwischenstopp in Guntersdorf eingelegt und meine Eltern bei einem Pferdeturnier besucht. Dort haben wir uns nach einem Besuch in den Stallungen wieder auf den Heimweg gemacht. Dabei ist uns unsere Maus eingeschlafen.

Zu Hause kam dann meine Schwester auf Besuch, wir haben uns in den Garten gesetzt und unsere Kleine ist wieder ins Planschbecken gehüpft.

Unterm Strich, war es ein geniales Wochenende mit viel Spaß und Sonne. Heute morgen konnten wir es aber nicht glauben, als wir gehört haben, dass es gestern in Herzogbirbaum (ca. 15km Luftlinie von uns entfernt) schwere Unwetter gegeben hat. Bei uns war gestern nichts.