Instagram – Februar 2013

Mein Monatsrückblick mit Instagram.

15 er Zone

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Süßer Start in den Morgen. #Zotter #Schokolade #oebb

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Morgendliche Dröhnung

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15er Zone – Süßer Start in den Morgen – Morgendliche Dröhnung Weiterlesen

Instagram – Dezember 2012

Mein Monatsrückblick mit Instagram.

#Prater bei Nacht.

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Schwarzenbergplatz – Universität für Musik und darstellende Kunst – Prater bei Nacht

Winter-Wonderland

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Das ist nett. #froheWeihnachten #oebb

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Kinder, wie die Zeit vergeht. #Advent #Weihnachten

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Weihnachtsmarkt im Türkenschanzpark – Weihnachtswünsche der ÖBB – 4. Advent

Ein typischer Abend nach der Bescherung. #lebenmitkids

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Das Leben ist ein Ponyhof. #lego #lebenmitkids

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Weihnachtsabend – Das Leben ist ein Ponyhof – Leben auf den Reiterhof

Auf Instagram findet ihr mich unter: feierabendblogr oder auf statigram.

Soziale Netzwerke in den Händen von Unternehmen

Wie ihr wisst, bin ich ja seit einiger Zeit ein Social-Media-Fan. Aber darüber habe ich ja schon einmal geschrieben.

Auch viele Unternehmen haben die sozialen Netzwerke für sich entdeckt. Einige von ihnen haben einen Beauftragten im PR-Bereich, wenn nicht sogar eine eigene Abteilung nur für diese Medien. Diesen Medien darf man nicht unterschätzen. Man hat damit einige Möglichkeiten. Abgesehen von kostengünstiger Werbung direkt an der Zielgruppe, ist es auch ein einfacher und direkter Weg um mit den Kunden, Fans usw. in Kontakt zutreten und zubleiben.

Gute Beispiele für den unterschiedlichen Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln sind die ÖBB und die Wiener Linien. Beiden folge ich auf Twitter und bekomme den Unterschied hautnah mit. Der Twitter-Account von den Wiener Linien Weiterlesen

Winter Wonderland

CITY_SNOW_by_loboto (www.deviantart.com)

Seit gestern am späten Nachmittag schneit es gemütlich vor sich hin. So wie es sich für einen Winter gehört. Nach den letzten frostigen Tagen ist das fast schon angenehm. Heute in der Früh habe ich mich, früher als sonst, auf den Fußweg zum Bahnhof gemacht. Im Vergleich zum letzten Schneefall vor ein paar Wochen waren heute schon mehr Gehsteige geräumt.

Am Bahnhof habe ich noch den früheren Zug erwischt und der war auch sehr pünktlich in Wien. Gleich um 9 Uhr hatte ich dann einen Termin in der Hofburg. Zum Glück bin ich ja mit den Öffis unterwegs, den der Verkehr war sehr, sehr langsam und ich muss in Weiterlesen

Das sonderbare Verhalten der Menschen in Öffis

Nach dem ich seit vielen, vielen Jahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, habe ich schon so einiges erleben dürfen oder besser gesagt müssen.

  • Da sind die Leute, die ihren Hintern auf eineinhalb Plätze parken und dich dann böse anschauen oder genervt das Gesicht verziehen, wenn man den letzten verbleibenden Platz im ganzen Wagon haben will. Aber nicht, dass diese Leute sich dann auf ihren Platz beschränken. Der Platzbedarf dieser Personen bleibt gleich.
  • Ähnlich ist es auch mit den Fahrgästen, die ihre sämtlichen Taschen auf die umliegenden Plätze verteilen. Ich gebe zu, dass ich meinen Rucksack auch auf den Nebensitz stelle. Aber wenn mehr Leute einsteigen mache ich natürlich Platz.
    Der Überknüller in dieser Kategorie war vor einigen Jahren ein Mann, der im Zug einen kompletten 4er Platz mit Aktentasche, Notebook und einem Haufen an Unterlagen belagert hat. Als ein Fahrgast ihn gefragt hat, ober er sich etwas einschränken kann, meinte der gestresste Geschäftsmann, dass er hier arbeiten muss. Der platzsuchende Herr meinte dann nur, dass er leider kein Firmenschild gesehen hat, er offenbar nicht bei der ÖBB arbeitet und jetzt sofort den Platz frei machen soll. Der Arbeitswütige hat es  dann doch vorgezogen seine Unterlagen einzusammeln.
  • Nicht weniger erfreulich sind die Fahrgäste, die der festen Überzeugung sind ihre Füße auf den Sitz zu legen. Egal ob mit oder ohne Schuhe. Ich empfinde beides als Frechheit.
  • Sehr irritiert reagiere ich bei Leuten, die sich in mein nähestes Umfeld setzen, obwohl der halbe Wagon noch frei ist.
  • Genau so gerne habe ich auch die Leute, die sich bei einem 4er Platz mir direkt gegenüber setzen anstatt auf den Platz daneben.
  • In den letzen Jahren ist es mir verstärkt aufgefallen, dass sich Kinder mit ihren Schultaschen bzw. Rucksäcken am Rücken hinsetzen. Oft sitzen die nicht einmal richtig, sondern der halbe Hintern hängt in der Luft. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das bequem ist.

Was ich auch Liebe sind Fahrgäste die mit ihrer Musik den ganzen Wagon beschallen. Dabei gibt es 2 Varianten. Die einen haben einfach nur schlechte Kopfhörer und belästigen damit den halben Wagon. Die anderen sind die Ansammlungen von meist Kindern und Jugendlichen, die die Musik über den Handy-Lautsprecher wiedergeben.

Beim Aussteigen kommt es auch oft zu Reibereien. Da gibt es die einen, die beinhart in der Türe stehen bleiben und blöd durch die Gegend schauen auch wenn die Menschenmassen aussteigen wollen.
Die anderen wollen schon unbedingt in den Wagon einsteigen, auch wenn die Türen gerade erst aufgegangen sind und die Leute, die aussteigen wollen, noch nicht einmal eine Zehenspitze aus der Türe gestreckt haben. Dazu gibt es immer wieder welche, die mitten vor der Türe stehen und warten, dass sie einsteigen können. Die werden aber meistens von der aussteigenden Welle mitgerissen.

Meine absoluten Lieblinge sind die Leute, die in den Zug einsteigen und gleich bei der Türe stehen bleiben und nicht in der Lage sind in die Gänge weiter zugehen, damit die restlichen Fahrgäste auch noch einsteigen können. Ein Hoch auf den Ego-Trip.