Der Offliner in mir.

Mein Bezug zu sozialen Medien, Internet usw. ist ja schon hinlänglich bekannt. Es wird ja schon in der Früh im Zug die Mails gecheckt, Facebook nachgelesen, Blogs gelesen und hier und da etwas gepostet. Auch wenn ich  auf Urlaub fahre kann ich diese Gewohnheiten nicht so ganz lassen. Also zum „Ich packe in meinem Koffer ein…“ geht, steht das Ladegerät fürs Handy, Das Tab und das Ladegerät dazu recht weit oben. Das Notebook darf daheim bleiben.  Weiterlesen

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Explicit Content?

Seit kurzen liefere ich mir ein Wortgefecht mit den Grünen Wien über die sozialen Netzwerke. Ich möchte an dieser Stelle meinem Recht auf Meinungsfreiheit nachkommen. Den genauen Ablauf der Diskussion via Facebook gibt es hier. Es kann natürlich sein, dass die Grünen Wien diesen Gesprächsverlauf löschen, wie es in deren Umfeld schon vorgekommen ist.

Angefangen hat alles mit einer Frage eines Freundes, warum er auf der Facebook-Seite von Frau Vassilakou gesperrt wurde und dort Beiträge einfach gelöscht werden. Bei der Frage ging es im konkreten um dieses ursprüngliche Posting. Diese Frage wurde am 27.10.2012 um 11:54  gestellt. Weiterlesen

Soziale Netzwerke in den Händen von Unternehmen

Wie ihr wisst, bin ich ja seit einiger Zeit ein Social-Media-Fan. Aber darüber habe ich ja schon einmal geschrieben.

Auch viele Unternehmen haben die sozialen Netzwerke für sich entdeckt. Einige von ihnen haben einen Beauftragten im PR-Bereich, wenn nicht sogar eine eigene Abteilung nur für diese Medien. Diesen Medien darf man nicht unterschätzen. Man hat damit einige Möglichkeiten. Abgesehen von kostengünstiger Werbung direkt an der Zielgruppe, ist es auch ein einfacher und direkter Weg um mit den Kunden, Fans usw. in Kontakt zutreten und zubleiben.

Gute Beispiele für den unterschiedlichen Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln sind die ÖBB und die Wiener Linien. Beiden folge ich auf Twitter und bekomme den Unterschied hautnah mit. Der Twitter-Account von den Wiener Linien Weiterlesen

Mein neues Spielzeug …

Nexus S

Seit über einer Woche habe ich ich neues Spielzeug. Dabei handelt es sich um mein neues Handy. Leider hat mir T-Mobile bei der Vertragsverlängerung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sie sind binnen einer Woche mit dem Preis um rund 100 Euro raufgegangen. Knapp 400 Euro für das Samsung Galaxy S2 war mir dann schon etwas heftig. Außerdem bin ich nicht unbedingt ein Fan von Handys mit Branding. Also habe ich mich für ein vertragsfreies (Samsung) Nexus S vom geilen Geiz entschieden. Weiterlesen

Back to the roots!

Wie schon in einem meiner letzten Einträge geklagt, musste ich auf eines meiner alten Handys zurückgreifen. Es war das K800i von Sony Ericsson. Den Handytausch habe ich schon am Donnerstag-Abend gemacht. In den folgenden Tagen habe ich mein Smartphone schon recht vermisst.

Ein schneller Blick in Facebook, kurz was im Internet nachschauen. Normal ist das kein Problem. Aber jetzt kann ich nicht ins Internet schauen, sondern besten Falls durch die Finger.

Sogar das SMS schreiben verweigere ich auf einem solchen Gerät. es war nie meine Stärke auf der Handytastatur zu schreiben. Ich wollte am Sonntag einer Freundin zum Geburtstag per SMS gratulieren. Aber bis ich die SMS getippt hätte, hätte ich sie schon wieder im Büro getroffen. Ein Hoch auf die QWERTZ-Tastaturen!

An den Rückschritt habe ich mich dann recht bald gewöhnt. Es fällt der Drang weg, bei jedem Pieps das Mailkonto zu checken und festzustellen, dass es eigentlich nicht wirklich wichtig ist. Man starrt auch nicht den halben Tag auf dieses kleine Display, weil man glaubt dass man etwas vom Leben verpasst.

Heute war es in der Arbeit auch sehr entspannt. Man kann sich mit seinem Handy von Steckdosen und Netzgeräten entfernen und sich sogar aus dem Büro entfernen, ohne dass man Angst um die Akkuladung haben muss. Aber auch bei der Fahrt im Zug ist es eine Umstellung. In der Früh weniger, weil ich da immer die Zeitungen durchblättere, die umsonst sind. Beim Heimfahren ist es etwas anders. Da habe ich mich früher, naja, bis vor ein paar Tagen, meinen sozialen Netzwerken gewidmet. Aber ich werde die aktuelle Situation beim Schopf packen und mir wieder ein Buch mitnehmen.

Google+, jetzt kann ich auch meine Kreise ziehen.

Am Dienstag Abend fand ich eine Einladung zu einem Projekt in meiner Inbox. Meine Schwester hat mich zu Google+ eingeladen.

In den diversen Foren und den Twitter Timelines war die Existenz und die Hoffnung auf eine Einladung zur Beta-Version schon seit einiger Zeit ein Thema. Ich habe es eher aus der Ferne beobachtet. Aber mir im Geheimen schon eine Einladung gewunschen. Also habe ich den Abend mit der Einrichtung meines Kontos und der Erforschung verfracht.

Mein erster Eindruck war recht gut. Es erinnert vom Aufbau stark an Facebook. Das ist aber klar, warum soll man Leute etwas neues vor die Nase setzen, wenn sie das UI einer ähnlichen Plattform schon seit Jahren im Schlaf kennen.

Bei Google+ habe ich schon ein nettes Features entdeckt. Zum Beispiel gibt es die Möglichkeit seine Beiträge im Nachhinein zu editieren. Ich bin aber sicher, dass es diese Möglichkeit auch bald bei Facebook geben wird.

Google hat mit diesem Projekt den großen Vorteil es besser zumachen als Facebook. Facebook verkommt meiner Meinung  nach immer mehr zu einer Spielkonsole. Oft komme ich mit der Ausblendung von Spielebenachrichtigungen nicht mehr nach. Wenn es sich Google leisten kann und will auf diesen Markt zu verzichten, kann es sich ganz vorne behaupten. Ansonsten werden sie sich damit abfinden müssen, dass sein Google+ die nächste Zeit immer mit Facebook verglichen wird.

Was jetzt noch fehlt ist ein Client, mit dem man alle gängigen Social Networks auf einmal bedienen kann. Aber ich bin mit sicher, dass TweetDeck  hier sehr bald eine Lösung haben wird.

Mein Leben im Web 2.0

Angefangen habe ich vor langer Zeit mit der Business-Plattform xing.com. Dort habe ich in erster Linie nach Freunden, ehemaligen Schulkollegen und Geschäftspartnern gesucht. Zu erst habe ich die Personen händisch gesucht, dann habe ich mein Adressbuch von Outlook importiert. Schlussendlich habe ich unsere komplette Datenbank durch xing.com gejagd. Dort habe ich mir schon ein nettes Netzwerk aufgebaut. Auf der einen Seite hält man Kontakt mit Geschäftspartnern zu denen man nicht so oft Kontakt hat. So bleibt man aber auch bei den ehemaligen Schulkollegen am Laufenden. Da bemerkt man, dass es den einen nach Fern-Ost und andere zum Beispiel nach Deutschland oder sonst irgendwohin verschlagen hat. Weiterlesen