Man schaut mir nach

Als unsere Jüngste zur Welt kam stellte sich bei uns die Frage, tragen oder führen. Bei J hatten wir einen Mix aus beidem. An Anfang haben sie mehr geführt und zum Schluss hin wurde sie mehr getragen. Meine Frau hat sich schon damals mit dem Thema „Tragen“ sehr intensiv befasst. Wir wollten M nahe zu ausschließlich tragen. Wir haben es auch einige Male mit dem Kinderwagen versucht, aber sie war nur am Raunzen und Jammern. So mit hat sie uns die Entscheidung leicht gemacht. 
Weiterlesen

Kindermund: spazieren gehen

Am Sonntag nutzen wir eine kurze Regenpause um frische Luft zu schnappen und dem Lagerkoller zu entfliehen. M kam in die Tragehilfe, J schlüpfte in die Gummistiefel und wir nahmen auch noch Regenschirme mit. Nach dem ich spontan bei manchen Kreuzungen die kleine Runde, die wir gehen wollten, ausgeweitet habe, durfte ich mir von J etwas anhören.  Weiterlesen

Kindermund: Schnecke

Foto © M.Wiora

Wir, mein Töchterchen und ich, machten am Montag Vormittag auf einen Spaziergang in die Au. Am Rückweg habe ich sie mit den Worten, dass die Mama zu Hause wahrscheinlich schon mit dem Essen auf uns wartet. Auf einmal blieb sie neben einer Schnecke stehen, ging in die Hocke und beobachtete die Schnecke, die über den Weg kroch.

J: „Papa, was macht die Schnecke?“

ich: „Die geht nach Hause zum Mittagessen.“

J: „Aber das Haus ist ihr Zuhause.“

ich: „Ähh, die sucht sich ein schönes Platzerl zum Mittagessen.“

Somit war das erledigt und wir sind weitergegangen.

Vormittagsspaziergang in die Au

Heute haben meine kleine Maus und ich eine Ausflug in die Au unternommen. Die Mama hat uns mit den Auto zur Au gebracht und ist dann Einkaufen gefahren. Wir haben uns dann mit dem Laufrad auf den weiteren Weg gemacht.

Bei der Fahrt haben wir immer wieder kleine Pausen gemacht, weil meine Kleine immer wieder interessante Sachen gesehen hat. Diverse Blätter, Infotafeln mit Bäumen, Käfern und anderen Tieren. Wir haben aber auch einen großen Ameisenhaufen und eine große Schnecke an einem Baumstamm gesehen. Das Ziel war das ehemalige Au-Gasthaus “Konrad”.

Dort, beim Altarm der Donau, hat sich eine Gruppe von Enten angesiedelt, der man beim schwimmen zuschauen kann. Was auch interessant ist, ist die Einstiegsstelle der Kanufahrer. Als wir dort waren, haben 2 Gruppen ihre Boote zu Wasser gelassen. Die Mama ist dann auch noch nachgekommen und wir haben ihr noch die Enten gezeigt. Aber dann war es auch schon bald Zeit zum Heimfahren, weil es dann Zeit fürs Mittagessen war.

Der Frühling ist da!

Nach dem schon überall den Frühling geredet und geschrieben wurde, haben wir das wunderbare Wetter für einen Ausflug in die Au genutzt. Unsere Maus war mit ihrem Laufrad unterwegs. Es war sehr schön nach dem Winter einen Spaziergang durch die frühlingshafte Au zu machen. Stellen weise war es etwas matschig, aber unserer kleinen Laufradfahrerin und uns war das egal. An einer Bank machten wir eine kleine Rast, damit sich unsere Maus stärken konnte.

Unser Spaziergang führte uns zu einem Altarm der Donau. Dort hat sich eine große Gruppe von Enten angesiedelt. Die Tiere sind ja nicht blöd. Dort gibt es ein Gasthaus, das oft als Ziel für kleine Ausflüge ist. Es sind auch ein paar kleine Häuschen und eine Einstiegsstelle für Kanufahrer dort. Da fällt sicherlich des öfteren was ab. Wir haben den Enten beim schwimmen zu gesehen und sind dann wieder zurück gefahren.

Neben dem schönen Wetter war auch das Pflücken von Schneeglöckchen eine weitere Motivation. Wir haben ein kleines Sträußchen gepflückt. Am Rückweg hat noch ein Reh unseren Weg gequert. Ich hab es leider nicht gesehen, weil ich nach unserer Kleinen geschaut habe.

Ich hoffe wir können den Ausflug bald wiederholen.