Instagram – Jänner 2013

Mein Monatsrückblick mit Instagram.

Winter in the city

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Winter in Wien.

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#Citybikes im #Schnee

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Winter in the City – Winter in Wien – Citybikes im Schnee

8 Uhr und eigentlich nix los.

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Eine Liebeserklärung vom Häupl an sein Vasi-Hasi?

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18. Shadow #fmsphotoaday

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8 Uhr und nix los – Eine Liebeserklärung vom Häupl an sein Vasi-Hasi? – Shadow #fmsphotoaday

Auf Instagram findet ihr mich unter: feierabendblogr oder auf statigram.

Explicit Content?

Seit kurzen liefere ich mir ein Wortgefecht mit den Grünen Wien über die sozialen Netzwerke. Ich möchte an dieser Stelle meinem Recht auf Meinungsfreiheit nachkommen. Den genauen Ablauf der Diskussion via Facebook gibt es hier. Es kann natürlich sein, dass die Grünen Wien diesen Gesprächsverlauf löschen, wie es in deren Umfeld schon vorgekommen ist.

Angefangen hat alles mit einer Frage eines Freundes, warum er auf der Facebook-Seite von Frau Vassilakou gesperrt wurde und dort Beiträge einfach gelöscht werden. Bei der Frage ging es im konkreten um dieses ursprüngliche Posting. Diese Frage wurde am 27.10.2012 um 11:54  gestellt. Weiterlesen

Wieder ein Vater-Tochter-Tag

Am 15. November, das ist in Wien und Niederösterreich der Tag, an dem nur Kinder (und Beamte) frei haben, habe ich mir einen Urlaubstag genommen und mich meiner Tochter gewidmet.
Gleich nach dem meine Maus munter geworden ist, wurde ich mit den Worten “Wo ist meine Mami?“ begrüßt. Die war aber schon in der Arbeit. Nach dem Frühstück mussten noch die letzten Kleidungsfragen geklärt werden und wir konnten uns dann endlich auf den Weg zum Bahnhof machen.

Beim Zug hatten wir in einem Wiesel die Wahl, ob wir oben oder unten sitzen wollen. Meine Kleine hat sich für die unteren Sitze entschieden. Während der Fahrt las sie ein Pixi-Buch, wir hatten geschätzte 15 Stück mit, und ich die Gratiszeitungen. Am Praterstern war sie auch ganz happy, sie fahrt so gerne mit Rolltreppen. Dort hatten wir drei Rolltreppen bis wir bei der U-Bahn waren. Beim Rolltreppenfahren stellt sie sich ganz gut an. Es gab kein einziges straucheln.

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Das sonderbare Verhalten der Menschen in Öffis

Nach dem ich seit vielen, vielen Jahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, habe ich schon so einiges erleben dürfen oder besser gesagt müssen.

  • Da sind die Leute, die ihren Hintern auf eineinhalb Plätze parken und dich dann böse anschauen oder genervt das Gesicht verziehen, wenn man den letzten verbleibenden Platz im ganzen Wagon haben will. Aber nicht, dass diese Leute sich dann auf ihren Platz beschränken. Der Platzbedarf dieser Personen bleibt gleich.
  • Ähnlich ist es auch mit den Fahrgästen, die ihre sämtlichen Taschen auf die umliegenden Plätze verteilen. Ich gebe zu, dass ich meinen Rucksack auch auf den Nebensitz stelle. Aber wenn mehr Leute einsteigen mache ich natürlich Platz.
    Der Überknüller in dieser Kategorie war vor einigen Jahren ein Mann, der im Zug einen kompletten 4er Platz mit Aktentasche, Notebook und einem Haufen an Unterlagen belagert hat. Als ein Fahrgast ihn gefragt hat, ober er sich etwas einschränken kann, meinte der gestresste Geschäftsmann, dass er hier arbeiten muss. Der platzsuchende Herr meinte dann nur, dass er leider kein Firmenschild gesehen hat, er offenbar nicht bei der ÖBB arbeitet und jetzt sofort den Platz frei machen soll. Der Arbeitswütige hat es  dann doch vorgezogen seine Unterlagen einzusammeln.
  • Nicht weniger erfreulich sind die Fahrgäste, die der festen Überzeugung sind ihre Füße auf den Sitz zu legen. Egal ob mit oder ohne Schuhe. Ich empfinde beides als Frechheit.
  • Sehr irritiert reagiere ich bei Leuten, die sich in mein nähestes Umfeld setzen, obwohl der halbe Wagon noch frei ist.
  • Genau so gerne habe ich auch die Leute, die sich bei einem 4er Platz mir direkt gegenüber setzen anstatt auf den Platz daneben.
  • In den letzen Jahren ist es mir verstärkt aufgefallen, dass sich Kinder mit ihren Schultaschen bzw. Rucksäcken am Rücken hinsetzen. Oft sitzen die nicht einmal richtig, sondern der halbe Hintern hängt in der Luft. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das bequem ist.

Was ich auch Liebe sind Fahrgäste die mit ihrer Musik den ganzen Wagon beschallen. Dabei gibt es 2 Varianten. Die einen haben einfach nur schlechte Kopfhörer und belästigen damit den halben Wagon. Die anderen sind die Ansammlungen von meist Kindern und Jugendlichen, die die Musik über den Handy-Lautsprecher wiedergeben.

Beim Aussteigen kommt es auch oft zu Reibereien. Da gibt es die einen, die beinhart in der Türe stehen bleiben und blöd durch die Gegend schauen auch wenn die Menschenmassen aussteigen wollen.
Die anderen wollen schon unbedingt in den Wagon einsteigen, auch wenn die Türen gerade erst aufgegangen sind und die Leute, die aussteigen wollen, noch nicht einmal eine Zehenspitze aus der Türe gestreckt haben. Dazu gibt es immer wieder welche, die mitten vor der Türe stehen und warten, dass sie einsteigen können. Die werden aber meistens von der aussteigenden Welle mitgerissen.

Meine absoluten Lieblinge sind die Leute, die in den Zug einsteigen und gleich bei der Türe stehen bleiben und nicht in der Lage sind in die Gänge weiter zugehen, damit die restlichen Fahrgäste auch noch einsteigen können. Ein Hoch auf den Ego-Trip.

Mein Tag des Wartens

Heute war wieder einmal so ein Tag, an dem man sich wünscht, dass er vorbei ist, sobald er angefangen hat. In der Früh wollte ich schon nicht wirklich aufstehen. Weil ich heute zum Doc wegen einer Blutabnahme musste, musste ich mit dem Frühstück warten.

Gestern habe ich noch extra in der Ordination angerufen und mir wurde gesagt, dass ich am Besten zwischen 1/2 und 3/4 Acht dort sein soll. Kurz nach halb Acht checke ich dort ein und das Vorzimmer ist gesteckt voll. Ich habe mich durch die wartenden Massen durchgeschoben und mich angemeldet. Mir wurde gesagt, dass ich kurz warten soll, ich werde dann aufgerufen. – Jetzt ein Insider-Tip: Einmal ums Eck war der ganze Warteraum frei. Psst, aber nicht weiter sagen. – Also nehme ich einmal Platz und warte und warte. Das absolut gemeine ist das Geräusch der Espresso-Maschine, wenn man nüchtern warten muss. Nach etwas mehr als einer halben Stunde werde ich dann aufgerufen und binnen ein paar Minuten war das Abzapfen erledigt. Dann hat mir die Ärztin, Assistentin, Abzapferin – keine Ahnung, wie man zu ihr sagen soll – ein Pflaster draufgeklebt und gemeint, „Wenn’s aufhört zu bluten, kann ich dann aufstehen.“ – Hallo? Ich schau mir nur das Pflaster an und steh auf.

Ich hab mich dann aufs Rad geworfen und bin zum Bahnhof gefahren. Als ich zu den Fahrradplätzen einbiege, freue ich mich , dass da ein Zug steht. Sekunden später schwenkt die Freude in tiefste Trauer und Ärger um, weil der Zug sich in Bewegung setzt. Dann habe ich mir die Gratisblätter „Heute“ und „Österreich“ geholt und in die Sonne gesetzt. Auf meinen nächsten Zug habe ich eine halbe Stunde warten müssen. Zum Glück war der Zug pünktlich.

Der nächste Dämpfer war dann in der U-Bahn, als mir die U2 vor der Nase davon gefahren ist. Dort ist die Wartezeit nur 5 Minuten.

Nach einem Zwischenstopp beim Billa, dort habe ich mir dann mein Frühstück gekauft, war ich dann endlich im Büro.

Ich bin schon gespannt, was der heutige Tag sonst noch für mich hat. Ich muss heute noch auf die Post. Mir schwant schon schlimmes.

Vater-Tochter-Tag im Tiergarten Schönbrunn

Heute hat sich meine Frau mit einer Freundin zum Schneidern getroffen. Somit wurde der heutige Tag ein Vater-Tochter-Tag. Nach dem für heute schönes Wetter prognostiziert war, stand schon seit einiger Zeit der Tierpark Schönbrunn auf dem Programm.

schlafende EnteKoalaC hat uns bei Unter St. Veit aussteigen lassen und wir sind das Stück mit der U-Bahn zurück gefahren. Am Fußmarsch zum Eingang Hietzing haben wir im Schloßpark rund um das Palmenhaus eine Menge schlafender Enten in der Wiese gesehen.

Nach dem Eingang war der erste Wunsch, dass wir gleich die Koalas besuchen. Wie kann es anders sein. Die lieben grauen Fellknäuel hängten in den Astgabeln und schliefen. Bei den Koalas saß auch eine ältere Dame und machte eine Aquarell-Zeichnung von einem Koala. J flüsterte die ganze Zeit im Koala-Haus, weil sie das letzte Mal wissen wollte, warum der Koala auf der Zeichnung an der Scheibe einen Finger vor den Mund haltet.

Fu Hugroßer PandaAls nächstes kamen dann in der logischen Folge die Pandas an die Reihe. Im Innenbereich hat es sich der kleine Fu Hu auf einer höheren Ebene bequem gemacht. Seine Eltern waren zwar in getrennten Außenbereichen und haben sich den Bauch mit Bambus gefüllt.

Danach kam ein weiterer Fixpunkt eines Schönbrunn-Besuch. Die Fütterung der Mähnenrobben. Am Weg dort hin haben wir uns unter anderen die Giraffen, die Flusspferde und die Geparden angeschaut.

J und die Erdmännchen

Nach der Fütterung der Mähnenrobben stand unsere Fütterung am Programm. Wir haben es uns beim Südafrika-Gehege bequem gemacht und eine kleine Jause gemacht. Dann sind wir kreuz und quer durch den halben Tiergarten gezogen bei einigen kamen wir schneller weiter, bei anderen konnte sich J nicht losreißen. Zu Mittag wollten wir in den Biergarten gehen, aber der hatte noch immer Wintersperre. Darum sind wir wieder zurück zum Buffet am Jumbo-Platz.

reiten

Nach dem Essen ging es weiter zum Spielplatz, dort konnte sie gleich die Portion Grillwürstel mit Pommes wieder abbauen. Danach gab es eine Runde auf einem Pferd. Im Anschluss nahmen wir den Bummelzug zum Tiroler Hof. Dabei ist die kleine Maus eingeschlafen. Ich hab sie dann noch eine kurze Zeit in der Endstation des  Zuges schlafen lassen. Mit viel zureden und dem Versprechen von einem Eis ist sie dann doch munter geworden und wir haben uns die Tiere am Tiroler Hof angeschaut. Von den kleinen Kücken unter der Wärmelampe war sie sehr begeistert. Am Weg ins Tal haben wir den Luchs und den Uhu gesehen. Die Elefanten haben wir von oben gesehen. Auch ein Eichhörnchen haben wir heute wieder getroffen.

SchlangeDanach ging es mit einigen Zwischenstopps vor diversen Gehegen und  einem Spiel- und Kletterplatz zum versprochenen Eis in der Rhino-Bar. Dort gab es auch etwas zu sehen. Eine Schlange. Für J nicht so interessant wie die Hornottern, die wir unterwegs in einem Glaskasten gesehen haben. Aber wir kamen dem ersehnten Erdbeereis immer näher.

Am Ende des Tages war ich froh, als ich wieder im Auto sitzen konnte. Um ca. 9 Uhr sind wir aus dem Auto gestiegen und um 17:45 sind wir eingestiegen. Den ganzen Tag auf den Beinen und an der frischen Luft bin ich nicht wirklich gewöhnt. Dazu kommt die Erkenntnis, dass es die Frühlingssonne es heute in sich hatte. Zum Glück hatte ich die ganze Zeit eine Kappe auf. aber auf den Armen spüre ich es ein wenig. Aber es war ein echt toller Tag! Der Höhepunkt des Tages war der strahlende Blick von J als sie auf dem Pferd saß.